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Textfeld: Ein Blick voraus
Textfeld: Die Aktivitäten des Fördervereins  werden in den nächsten drei Jahren vor allem auf die Unterstützung der Finanzierung  folgender  Baumaßnahmen  in  der  Pfarrkirche Hl. Familie ausgerichtet sein:
Sanierung und Wärmedämmung des  Kirchendaches
Beseitigung der Risse im Mauerwerk der Kirche
Sanierung des Außenputzes der Kirche
Renovierung des Innenraumes der Kirche
Textfeld: Aktuelle Bauprojekte
Textfeld: Diese Aussage über das aktive Leben in der Pfarrgemeinde trifft, so scheint es, auch auf das Gebäude der Kirche Heilige Familie in Berlin-Prenzlauer Berg zu. Die Risse im Mauerwerk wurden immer mehr und immer länger.
Textfeld: „Kirche lebt“
Textfeld: Grundsteinlegung 1928, Kirchweihe am 28.9.1930 Architekt: Carl Kühn
L/B/H außen: 47 x 25 x 19 m, 
	Turm L/B/H: 7 x 17 x 40 m 
	Kirche innen L/B/H: 24 x  24 x 15 m
	zuzüglich Apsis D/H: 9 x 12 m
	zuzüglich Orgelempore und Vorraum L/B/H: 6 x 16 x 6 und 4 m
In die Straßenflucht gebaut; links Pfarrhaus, rechts Miethaus, im Hof Pfarrsaal
Mittelschiff mit 10 Säulen, angesetzte Seitenschiffe und Apsis, im Turm Andachtskapelle und Orgelempore/ Vorraum
Ziegelmauerwerk, Decke über dem Mittelschiff in Stahlfachwerkkonstruktion mit eingehängten Bimssteingewölben
Im 2. Weltkrieg gab es zum Glück keinen Bombentreffer in der Kirche, aber Schäden durch die Sprengbomben in der Nachbarschaft und durch Fremdnutzungen (Pferdestall der Roten Armee u.a.)
Nach der notdürftigen Sicherung nach dem Krieg dann 1961 eine umfassende Renovierung
1992/93 Umgestaltung: Neue Altarinsel, neue Heizungs- und Elektroanlage
ab 2003 sichtbare Rissbildungen in Putz und Mauerwerk
Textfeld: Kurze Baugeschichte:
Textfeld: Voruntersuchungen:
Textfeld: 2005 Baugrundgutachten
2005 – 2008 Untersuchungen der thermischen Einflüsse auf die Rissbildungen, 
besonders durch die Stahlfachwerkkonstruktion
2008 Umlegung der defekten Regenabwasserleitung
2009 Bodengutachten
Textfeld: Aktueller Stand:
Textfeld: Trotz der optischen Mängel wird von allen beteiligten Gutachtern die Standfestigkeit der Kirche bestätigt.
Ursachen für die Rissbildungen sind
	- Thermisch bedingte Schubkräfte der Dachkonstruktion
	- Setzungen durch nicht optimalen Baugrund, begünstigt durch  defekte Abwasserleitungen 	unter der Kirche
	- Spätfolgen von Einmalereignissen im 2. Weltkrieg
In den letzten 6 Monaten sind Veränderungen der Rissbildungen nicht zu beobachten.
2009 werden energiewirtschaftliche und restauratorische Gutachten erarbeitet
2009 werden an 2 Jochen die Sanierungsverfahren getestet
2009 wird das Sanierungskonzept präzisiert und der Finanzplan erstellt
Vorgesehener Sanierungszeitraum 2010 - 2012
Textfeld: Vorläufiges Konzept zur Sanierung:
Textfeld: Wärmedämmung des Dachraumes und neue Dachdeckung
Risssanierung
Außenputz und Innenputz
Malermäßige Instandsetzung
Folgearbeiten

März 2009
Christoph Achtelik
Bauausschuss des Kirchenvorstandes